Die Gedichte / Songtexte / Geschichten, die sich auf dieser Seite befinden, sind alle von mir in den letzten 6 Jahren selber verfasst worden. Doch nun, nach langem Überlegen, habe ich mich dafür entschieden, dies alles der Öffentlichkeit Preis zu geben. Einige von diesen Gedichten haben einen wahren Hintergrund welche meine Gedanken und Gefühle reflektieren, die mich in der Vergangenheit und in der Gegenwart täglich und des Öfteren konfrontieren und innerlich bewegt haben.
"Um zu trösten sagen Freunde; mit der Zeit vergisst man. Man vergisst die Stimme, das Lachen, die genaue Farbe der Haare und Augen. Doch genau das will man nicht. Nichts will man vergessen, kein Wort, keinen Blick, nicht die beiläufigste Geste. Denn das wesentliche passiert immer nebenbei..." (Laith Al-Deen)
So wollte ich alle schönen und auch traurigen Erlebnisse nicht einfach vergessen. Deswegen schrieb ich sie nieder, um mich in gewissen Zeiten daran zurück zu erinnern.
Think about it:
Denkt doch alle was ihr wollt, ist mir total egal, eure Worte klingen sowieso nur geschwollt, ich denke mir meinen Teil dazu, und lass euch mit meinen Kommentaren, fort nun an in Ruh, anscheinend wollt ihr nicht begreifen, oder ihr könnt es nicht verstehen, eure Zeit scheint gekommen, ihr solltet jetzt lieber sofort gehn’, alles was ich wollte, könnt ihr geschrieben in meinen Zeilen sehn, Ordnung und eine friedliche Welt, die nicht so wie jetzt ist, mit euren unnützlichen Kommentaren hilflos umstellt, sondern ein gutes Zusammenleben, in Harmony und Peace und so all dem Segen, doch gibt es unter euch viele die nicht so denken wie ich, die ihr Leben verbarrikadieren, und sich verstecken, hinter ihrem Schatten, dicht vor dem rettenden Licht, warum das so ist und warum es so bleibt, liegt ganz allein an euch, denn ihr seid die dafür verantwortliche Menschheit, die nicht bekennen will um was es eigentlich geht, jedoch ist damit jetzt Schluss, lebt doch weiter, so wie ihr hier steht, und ihr werdet sehn, wohin das noch führt, ich verlasse diesen Platz und fühle mich durch nichts gerührt ich überlasse euch eurem Schicksal, und verschwindet von hier, war alles hier doch einst so ein netter Platz, doch zerstörte dies eure Gier, so nun denkt darüber nach, was hier in diesen Zeilen steht, schreibt dazu was ihr wollt, jedoch verlässt euch in euren Worten die harte Realität.
Gelebter Traum:
Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum, vergiss dein Umfeld und bewege dich aus dem gewohnten Raum, tritt heraus, um die Welt mit deinen Augen zu betrachten, doch gib auf dich Acht und versuche nicht diese zu verachten, du begibst dich auf eine Reise, du weißt nicht wohin, vorbei an den Sternen und Planeten immer zur Sonne hin, geführt wie von magischer Kraft, führt sie dich hinaus in die Nacht, der Raum um dich herum ist kalt und leer, du weißt nicht was mit dir geschieht und durchschwimmst das Sternenmeer, doch irgendwann holen dich die Zweifel ein, was du hier machst und alles um dich herum ergibt immer noch keinen Reim, willst schon umkehren, doch vergebens, du kannst es nicht, du stehst kurz vor dem Ziel deines Lebens, doch bevor du es erreichen kannst, bricht deine Reise ab, du kommst zu dir und wachst auf, mitten in der Nacht, versuchst dich wieder zu finden in einem gewohnten Raum, doch bevor du es erkennst, begibst du dich zurück, in deinen gelebten Traum, du weißt es nicht genau, was mit dir geschah, war es die Realität, oder ein Traum; denn dieses Gefühl war schon immer da, es ist dein Leben, indem du wie in einem Traum vorüber gehst, ein gelebter Traum, in dem du schon immer lebst.
Auf ewig fort:
Der Sinn meines Lebens ist gescheitert und verliert sich, ich kann es nicht begreifen, warum fühlst du nicht so wie ich, so lange habe ich gehofft und vergebens gewartet, habe nicht einmal mehr die schöne Welt um mich herum betrachtet, denn durch meine Augen sah ich nur noch dich, dein Lächeln, deine zärtliche Art und dein Freude ausstrahlendes Gesicht, jedoch muss ich nun begreifen, dass es dafür keine Zukunft gibt, kein gemeinsames wir, dass uns die Liebe schickt, nun bleibe ich allein zurück, ohne Hoffnung auf das verschenkte Glück, so lass ich die Welt hinter mir und kehre niemals mehr zurück, denn was nützt mir ein Leben ohne dich, ohne Liebe, Gefühle und das Vertrauen auf dich und mich, ich habe in der letzten Zeit viele Fehler gemacht, habe Tage, Nächte und Wochen nur dir gedacht, habe mich durch den Gedanken an dich, immer wieder aufgerafft, du gabst mir das Selbstvertrauen und halfst mir, Eingestürztes wieder aufzubauen, nur durch dich habe ich gelernt, was es heißt einen Menschen zu lieben, jedoch diesmal ohne das lang erhoffte Siegen, meine Zeit scheint gekommen, das letzte Sandkorn in der Uhr ist zerronnen, ich verlasse die Welt noch heute, bevor es zu spät ist und ich es doch noch bereue, und wenn ich dann dort von oben auf dich herab sehe, dich irgendwann mal allein dort unten stehen sehe, weinend, eingeschlossen an einem dunklen Ort, dann weiß ich es auch, du hast mich geliebt, doch dann ist es für uns zu spät, denn ich bin auf ewig fort.
Zurückgelassen:
Ich sitze hier ganz allein und warte vergebens auf dich, ganz tief in mir drin, spüre ich, wie mein Herz vor Trauer zerbricht, meine Liebe zu dir scheint gescheitert, doch habe ich sie erst vor kurzem durch Hoffnung erweitert, aber du gehst mir aus dem weg, wie Luft schein ich für dich zu sein, warum willst du nicht erkennen, des Herzens Gefühle mein, ich sehe dich so oft allein in der Welt umhergehen, doch habe ich dir nie meine Liebe zu verstehen gegeben, hielt mich immer zurück, im glauben, dass du auf mich zukommst, das du die Person bist, die den ersten Schritt macht, doch hätte ich nie zu verstehen versucht, dass mich die Sehnsucht zu dir so verletzt, ich hielt mich schon fast am Ziel fest, doch habe ich es letztendlich nicht geschafft, ganz anders habe ich dich, durch deine Art, vom sehen her, eingeschätzt, jedoch muss ich nun begreifen, dass es für uns keine Zukunft geben wird, so bleibe ich vergebens, verlassen von aller Hoffnung, allein auf dieser Welt zurück, jedoch immer noch geleitet durch das Glück, denn meine Liebe die ich für dich empfinde, die ganz tief in meinem Herzen ist, kann mir kein anderer Mensch nehmen, so lebt sie von nun an fort und fort eingeschlossen an dem sicheren Ort, für niemand zugänglich, außer für dich, denn so lange warte ich dort, bis du eines Tages kommen wirst, und sie mir nimmst; auf ewig, fort.
Sinn des Lebens
Ich starte den endlosen Wettlauf gegen die Zeit, begebe mich aus meinem gewohnten Umfeld heraus, mein Wille scheint bereit, bereit für etwas Neues, etwas noch nie zu vor Gesehenes oder Geschehenes, ich fliege in die Unendlichkeit des unerforschten Raums, besiege das Zeitfenster und starte meinen Traum, vorbei an unentdeckten Planeten, immer der Millionen von Lichtjahren entfernten Sonne entgegen, geleitet nur von einem Gedanken, irgendwo dort draußen einer Person für mein geschenktes Leben zu danken, denn vor kurzem erkannte ich den Sinn meines Lebens, und den wahren Sinn, meines zuvor noch nutzlosen Lebens, zu Anfang schien alles um mich herum so leer, doch bedeutet mir nun dies, alles und noch viel mehr, ich habe den Grund gefunden, der uns alle zusammenhält und verbindet, der so wie in guten als auch in schlechten Zeiten immer eines Ausweg findet, es ist die Liebe, die in mein so trauriges Herz einzog, und nun durch dich, die zuvor durch Trauer verbogenen Gefühle, wieder gerade bog, die Liebe ist ein unbeschreibliches Gefühl, für jeden erreichbar und der totale Gegensatz von kühl, es ist die Wärme, die dein Herz umgibt, und die das schönste erreichbare Gefühl der Welt vertritt, so fühle ich, wie du, es ist der Anfang eines neuen Lebens, und ein Hilfsmittel des wortlosen Verstehens, es ist das Gefühl der Unendlichkeit und in Freud so wie in Leid, zum Lieben bereit, es ist der Traum, der nie vergeht, und auf alle Ewigkeiten in den Herzen der Menschen, fort und fort weiterlebt.
Der unendliche Raum:
Genieße die Freiheit, lebe deinen Traum, du bist hier ganz allein, in der Unendlichkeit des Raums, ein Moment der Zeit, in dem alles hinter dir bleibt, du fühlst dich durch das Gefühl der Unendlichkeit bereit, auf einer Zeitreise um die Welt, wirst du das finden, von was du schon immer geträumt hast, du musst es nur verbinden, verbinden mit deinen Gedanken, die dich Nacht für Nacht heimsuchen, Nacht für Nacht derselbe Traum, um die Freiheit zu buchen, zu leben deinen Traum, das Zeitfenster zu durchbrechen, und entfliehen in den großen Raum, um deine Gedanken zu berechnen, das Ziel deiner Träume liegt so greifbar nah, du stehst vor dem Tor der Freiheit, du bist da, es öffnet sich wie von magischer Hand, ergriffen vom Strom der Zeit, zieht es dich in den Bann, du entschwebst in deine Traumwelt, geführt vom leitenden Band, jetzt hast du es geschafft, dein Lebenswerk scheint vollbracht, doch bevor du es begreifen kannst, wachst du auf, in finsterer Nacht, deine Reise war doch nur ein gelebter Traum, ein Gefühl von Freiheit, was dich führte durch die Unendlichkeit des Raums.
Unverständlich:
Heute bist du hier und morgen schon dort, jeden Tag befindest du dich an einem anderen Ort, du bist auf der Reise rund um die Welt, auf den Spuren des Sinn deines Lebens, so wie du es dir vorstellst, das Gefühl von Freiheit zieht dich in die Unendlichkeit hinaus, denn du weist, dein Leben hier auf Erden, steht kurz vor dem Aus, du hast keine Hoffnung mehr, auf ein gelungenes Leben, dort in der Unendlichkeit des Alls, erhoffst du den Sinn deines Strebens, die Antworten auf all deine gestellten Fragen, die du bis jetzt, in deinem Leben, hast zusammengetragen, wirst du dort finden, ohne zu suchen, sie stehen dort geschrieben, sie werden dich zu sich rufen, wie in einem großen Buch stehen sie dort geschrieben, nur sie allein entscheiden über dein Siegen oder Verlieren, doch bedenke, erwarte nicht ein Verständnis darauf, noch bevor du versuchst es zu verstehen, gibst du es auf, den wahren Sinn um was es wirklich geht wirst du nicht finden, du musst ihn fühlen, um deine Gedanken mit ihm zu verbinden, schaffst du dies, erst dann wirst du sehen, der Sinn deines Lebens, ist nicht zu verstehen.
Entstellt:
Ich steh am Fenster, schau in die Welt, und frage mich, was hat diese so brutal entstellt, Mord, Terror, Krieg und feindliche Übernahmen, steht doch selbst geschrieben, unter unserem Namen, wir sind daran Schuld, dass Volk der Welt, warum es so war und jetzt so ist, liegt doch nur am Geld, ohne Geld läuft nichts, so ist es nun mal, nicht reich zu sein, ist in unserer Zeit fatal, die Weltherrschaft an sich zu reißen, ist der Traum, doch was man dadurch zerstört, stört die Leute, die dieses tun, kaum reich, schön und schick, so lebt sich das Leben, und warum sollten wir Menschen so etwas aufgeben, Geld gibt dir Macht, Ansehen und schafft gespieltes Vertrauen, doch was auf der Strecke bleibt ist der Glauben, der Glaube an sich selbst, um was es hier geht, doch bevor man dies erkennt, ist es schon zu spät, die Zeit rennt davon, die Uhr hört auf zu schlagen, nun ist es soweit, wir müssen die Lasten der Schuld auf unseren Schultern tragen wir müssen bekennen und dazu stehen, unsere Zeit ist gekommen, wir müssen irgendwann gehen, wir nehmen Abschied von dieser Welt, jedoch bleibt diese, auf Ewigkeiten für unsere Nachkommen, durch uns entstellt.
Am Rande:
Ich steh am Rande des Todes in meinem Leben, kann mir selber keinen Grund zum weiter gehen geben, es liegen hinter mir die ganzen Jahr’, gefüllt mit Gewalt, Krieg und verfolgt von der Unmoral, damals war es ein Gack, doch wurde nun daraus ein Rap, der Rap des Lebens, und um was es darin geht, ist der Sinn meines Strebens, der unendliche Weg einer einzelnen Person, allein im Krieg, gegen den Strom, ich bestritt den Weg, die Einbahnstraße des Lebens, ein One-Way Ticket, nur leider vergebens, ohne Sinn wohin und warum ich das tu, leg ich mich nun nach der ganzen Vergangenheit zu Ruh, um dort zu finden, die Freiheit der Welt, nämlich Liebe, Vertrauen und genügend Geld, um das zu machen, von was ich einst geträumt, zu Leben in Ruh, weit entfernt von euch, erst dort fängt für mich das Leben an, ein Leben voll Freiheit und das was mir keiner nehmen kann, kommt mit mir, kommt in den Bann, verlasst euer trauriges Leben ich hoffe man sieht sich, bis dann.
Refrain: Das Leben ist ein Mosaik, zerstückelt wie die Stadt im Krieg, nimm dir Zeit und fang es an, bau dir dein Leben und träum den Bann, bevor die Nacht zum Tage wird, und sie dein trauriges Leben reflektiert, hör mir zu, komm zu Ruh, denn der nächste auf den es ankommt, der bist du.
Strudel der Zeit:
Ich verlor mich im Strudel der Zeit ich wusste es nicht genau, bin ich wieder bereit und wenn ja, für was? Für eine neue Liebe? Für eine neue Beziehung? Für ein neues "wir"? Ist es das, was ich mein ganzes Leben lang suchte, und was ich auch in jener hoffnungslosen Zeit verfluchte, was ich besaß, und bevor ich es genießen konnte, wieder gehen lassen musste. Nennt sich dieses Wort, welches ist für mich ist wie ein Ort, ein Wegbegleiter, der Funke Hoffnung in finsterer Nacht, ist es die Liebe - wenn es so sein sollte, so werde ich die Siege, die ich einst erreichte, wieder vergessen, denn um mich mit diesen zu messen, müsste ich stärker sein, als des Herzen dein. Müsste über den Schatten der Vergangenheit springen, um mich für eine neue Liebe zu zwingen. Doch heute, nachdem einige zeit verronnen, ich noch mal von vorne habe begonnen, mich im Strudel der Zeit zu verlieren, werde ich niemals mehr in meinem Leben, auch wenn du gibst darauf all deinen Segen, über das Wort Liebe siegen, denn ich würde mich darin, ohne zu bedenken, hilflos, ohne Hoffnung auf Rettung, total verlieren bevor ich es schaffen würde, meine Liebe dir zu schenken!
Schicksal:
Ich seh' dich als traurigen Engel im Regen stehen, total durcheinander und völlig unter Tränen. mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken, "Was ist mit ihr geschehen?" ,Frage ich mich. Ich kann nicht weitergehen, so erstarrt bin ich vor Angst. Alles andere um mich herum wird plötzlich so nichtig und meine Sorgen und Probleme haben keine Bedeutung mehr. Mir ist klar, dass dir etwas besonders schlimmes widerfahren sein muss, oder warum stehst du dort so dicht am Abgrund? Ich Hab Angst um dich. Trotz der Angst, dir zu nah zu treten, geh ich langsam in deine Richtung. Der kalte, fast schon eisige Wind bläst in mein Gesicht und lässt die Tränen zu harten Klumpen erfrieren. Mein ganzer Körper zittert, aber egal. Sanfte, leise Schritte gehe ich weiter in deine Richtung. Es sind endlose Sekunden. Plötzlich drehst du dich um und sagst keinen Ton. Halbgeschlossene Augen und ein kreideweißes Gesicht sind der Anblick, den du mir bietest. Wie ein Gespenst siehst du in meine Richtung. Ich bin erstarrt und weiß nicht, was ich tun soll. Wir stehen ewige Minuten lang einfach nur so da und lassen den Wind mit unsere Haaren spielen. "Warum? Warum?" Ohne eine Vorwahrung schreist du los und lässt mein Blut in den Adern erfrieren. Diese Worte klingen verzweifelt und machen mir noch mehr Angst. Angst um dein Leben. Ich weiß immer noch nicht, was dich so verzweifelt gemacht hat, aber es muss etwas gewesen sein, dass du nicht verkraften kannst. Von einem Augenblick auf den nächsten, von allen Kräften verlassen, sackt dein Körper in sich zusammen und fällt hart auf den Boden. Schnell gehe ich zu dir und lass mich vor dir auf die Knie fallen. Du richtest dich auf, ziehst die Jacke aus und legst sie mir über die Schulter. Meine Hand umgreift deinen Arm und hält ihn fest. Du sagst mir mit ernster Miene: "Ich Hab auf dich gewartet!" Und Plötzlich ist es ganz ruhig, es ist windstill. Die Sonne schaut durch die zahlreichen Wolken hindurch und unsere Tränen sind getrocknet. Es scheint mir, als würden Vögel nur für uns singen. "Spürst du die Sonnenstrahlen auf der Haut?", frag ich dich. Mit einem wunderschönen Lächeln antwortest du mir. "Dass wir uns Heute kennen lernen durften, war kein Zufall, es war Schicksal".
Schmerzende Gedanken:
Nun sitz ich hier allein, abgeschnitten von der Welt und öffne meine Gedanken, nur um mich zu dir zu träumen, weit hinweg über alle mir in den Weg gestellten Schranken, so fern und gedanklich doch so nah bist du in meinem Herzen Tag um Tag und Nacht um Nacht für mich da, jedoch bist du in der Realität unerreichbar für mich, ein schmerzhafter unbeschreibbarer Gedanke, der mich quält und innerlich zerfrisst, nur durch dich, so habe ich noch nie versucht, dir meine Gefühle zu zeigen, aus Angst, du könntest mich dadurch nicht mehr leiden, so lebe ich nun seit langem, mit dem traurigen Herz, gefüllt mit so viel warmer Liebe, und doch durchdrungen durch den tiefen Schmerz, nur allein der Gedanke an dich, hält mich Nacht für Nacht wach, so habe ich schon unzählige Minuten und Stunden dir gedacht, obwohl ich genau weis, dass es für uns beide keine Zukunft gibt, die uns zusammenführt und in den 7. Himmel der Liebe schickt, doch allein der Glaube daran und das Vertrauen, dass mich stärkt, nur allein durch dein Anschauen, hält mich am Leben, ach was würde ich nur dafür geben, mit dir einst in Zukunft, Hand in Hand zusammen zu leben, mit dir zusammen durch das Leben gehen, doch bleibt dies Hoffen und Glauben auf immer bestehen, und so wird es bleiben, ein Teil des wortlosen Verstehens, das mich einst auf vielen Wegen zu dir führte, und mich innerlich sehr stark durch die Gefühle berührte, so bleiben meine Gefühle zu dir immer bestehen, egal was auch passiert, sogar wenn ich Abschied nehmen soll, und scheiden muss von diesem Leben, letztendlich werde ich dich in meinen Träumen wieder sehen.
Traumreise 2:
Ich liege in meinem Bett, mit geschlossenen Lidern. die Nacht ist nebelig, kalt, grau und sie ruft mich zu dir allwieder. Der Mond scheint hell, in meinen kleinen dunklen Raum hinein. Ich beginne mich zu verlieren, in meinem Traum, doch bin ich ganz allein. Beginne meine Traumreise durch die Wolken hinaus in die Unendlichkeit, ich fliege. Flatter blitzschnell an den Sternen vorbei, damit ich das Zeitglas besiege. Die Sandkörner rieseln leise durch die Uhr. Ich erblicke das Traumreich in dem sie lebt, es ist so nahe vor mir, das Ziel meiner Tour. Lande auf einer Lichtung mitten in einem Unbekannten Reich, beim glitzernden Elfenteich. Renn in Prinzessin’s Richtung, erreiche sie sogleich. Ihre süßen, hellen Augen blicken auf mich, mit liebevoller Macht. Sie hat mich wieder lockend gerufen, lautlos in dieser und in jener zuvorigen Nacht. Wie in jedem Traum, bin ich ihrem Ruf der Liebe nachgegangen. Bin total hypnotisch gewandelt, ohne zu wissen was geschehe, sie hält mein Herz gefangen. Ich setze mich zu ihr, nehm sie in meinen Arm und wir beginnen unseren Dialog. Der Orkan aus Gefühlen umhüllt von Liebe, zieht mich in einen tiefen Sog. Wir durchschauen jegliche Masken, die alle Wesen auf diesem Planeten hier tragen. Vertiefen unsere große Liebe, die wir verspüren, wir wollen uns alles sagen was wir fühlen. Unsere Blicke versinken ineinander, ich will sie so sehr, für heut Nacht und immer mehr. Sehne mich jede Sekunde meines leisen Lebens, zu diesem verhexten Orte hier her. Und jedes Mal aufs Neue, beginnt unser großartiges, liebevolles Spiel. Wir schenken uns dabei alles und geben einander an Liebe so viel. Raunen leise Worte, manchmal zart und mal ganz wild. Flüstern bis zum Morgengrauen, bis unsere Gier der Liebe scheint gestillt. Die Nacht scheint bald vorüber, ich nehme leise Abschied von ihr. Noch bevor der Tag beginnt muss ich zurück sein, doch will ich lieber zurück zu ihr Doch ich weiß, ich seh sie wieder; auf meiner Reise durch die Nacht. Sie wird mich zu sich rufen und umhüllen mit ihrer Liebesmacht. Ich trete den langen, traurigen Rückweg meiner Reise an und lass sie wieder allein zurück. Fliege durch die einsame Nacht, meine Gedanken immer noch erfüllt mit Glück. Die Uhr des Traumes scheint abzulaufen, das letzte Sandkorn rieselt langsam herab. Ich bin wieder zurück, liege in meinem Bett, noch bevor der Tag wieder erwacht. Der Morgen ist da, ich erwache aus dem schönen, gelebten Traum. Ich öffne meine müden Augen, blicke schweifend zugleich suchend nach ihr durch den Raum. Stundlang sehnsuchtsvoll, erwarte ich die nächste Nacht. Denn sie wird mich wieder zu sich rufen, mit all ihrer Liebesmacht.
In Memory to the best time of my life:
Ich sitze hier ganz allein. Und versuche auf jede Zeile einen Reim zu finden. Nur um dir zu zeigen, wie sehr ich dich immer noch von ganzem Herzen liebe. Ich stehe auf dem Balkon und schaue in die ewige dunkle Nacht hinaus Beobachte die Sterne und versuche mir vorzustellen wie es wohl dort oben ist. Gibt es da auch Leben, gibt es das Gefühl der Liebe. Dort weit über uns, in dem Unendlichen des Universums. Oder sind wir hier draußen doch ganz allein? Auf einmal fängt ein Stern ganz hell an zu funkeln. Wie deine Augen, die auch immer wenn ich dich ansah zu funkeln begannen. Sie leuchteten so schön wie die Sonne in meinem Herzen. Dann überfiel mich wieder der Gedanke an dich, und die schönste Zeit meines Lebens, die ich nur allein dir zu verdanken habe. Ich kann einfach nicht von dir loskommen, obwohl unsere Beziehung doch schon so lange aus ist doch warum gibt es zwischen uns beiden kein wir mehr, sondern nur noch ein du und ich Du hast mir bis heute noch keinen Grund dafür genannt, warum du mich hast aus deinem Herzen auf Ewigkeiten verbannt. Warum du vom einen auf den anderen Tag meine Hand losgelassen hast, und aufgehört hast mich zu lieben. Aber warum liebst du mich nicht mehr? Bedeutete dir unsere schöne Beziehung die wir führten nicht mehr? Warum verstehst du mich nicht? Ich liebte die ganze Zeit doch nur dich! Waren deine Versprechen, die du mir gabst nur reine Illusion? Oder nur ein billiger Lohn? Dafür, dass ich dir versprach mein Herz zu schenken, ohne darüber nachzudenken, dass ich den größten Fehler meines Lebens machte, und mich noch fast wegen dir umbrachte?! Da ich ohne dich vor dem tiefsten Abgrund stand, ohne zu wissen wohin. Denn damals machte mein Leben keinerlei Sinn, ohne dich war alles wie ein leerer Raum ohne Zeit und Verstand. Doch heute nachdem so viel Zeit vergangen ist, habe ich wieder von vorne begonnen Zu leben... Zu leben, allein, wie vorher, ohne dich. Doch vielleicht kommst du irgendwann einmal zurück, zurück zu mir, in mein Herz, in meine Arme, um mir zu sagen, dass es nur uns beide hier draußen gibt. Und vielleicht lässt du dann alle Gefühle die ich damals für dich verspürte, die wir verspürten, als wir uns in den Armen lagen und uns zärtlich küssten, wieder hochkommen. Bis dahin warte ich hier auf dich. Ich hoffe du weißt noch, wie ich dir damals schwor nur noch eine einzige Person in meinem Leben zu lieben, diese Person niemals zu vergessen und für immer in mein Herz zu verbannen?! Dieses Versprechen besteht auch heute noch, ich habe es nicht gebrochen. Doch so langsam kommen mir Zweifel, ob dass, was ich tue, nämlich dich zu lieben sich überhaupt noch lohnt, denn wie ich hören musste hast du mal wieder einen neuen Freund, mit dem du anscheinend sehr glücklich bist. Ich freue mich für dich, denn dich glücklich zu sehen, ist für mich das Schönste hier auf Erden! Und sollte deine Liebe zu mir nie mehr so werden wie damals, dann mache ich dir dafür auch keinen Vorwurf, denn du bist trotzdem den richtigen Weg in deinem Leben gegangen. Denn jeder Schritt den du machst, ist doch von einer Person ganz dort oben überwacht. Und nur er führt dich sicher auf dem richtigen Weg durch dein Leben. Vertrau auf ihn und vielleicht wirst du irgendwann sehen, vielleicht auch erst dann, wenn du alt bist, dass dich kein anderer Mensch jemals so geliebt hat wie ich. Denn dieser Text hier ist von mir nur für dich. Ich hoffe du vergisst mich nicht, in Liebe, ich
Musik:
In der Musik habe ich meinen Frieden gefunden, und meine Wunden verbunden. Habe versucht mein Leben abzurunden, alle Ecken zu Strecken, und sie zu Kurven zu biegen. Das ist der Ursprung zum Siegen, und der, seine Probleme in den Griff zu kriegen. Die Musik gibt mir immer wieder Kraft, ohne sie hätte ich es nicht geschafft und mich zu keinem Zeitpunkt meines Lebens neu aufgerafft. Sie gibt mir immer wieder Kraft, Ideen und Selbstvertrauen, sie hilft mir Eingestürztes wieder aufzubauen, sie zeigt mir: wo gehör ich hin, wem kann ich trauen. An manchen Tagen muss ich Plagen und Stress ertragen. Dann zieh ich mir ne Platte rein und alles scheint wieder positiv zu sein. Die Musik gibt mir die Kraft, die mich zu einem neuen Menschen macht. Vor dem Leben, nach dem Tod, wird es eines immer geben, vertraut auf euch, und ihr werdet sehen, mit Musik wird alles besser gehen.
Es ist zu spät:
Weine nicht mein traurig, einsames Herz, Auch wenn die Welt nun für immer zerbricht, Wenn das Schiff der endlosen Gefühle gefüllt mit Liebe, Verschlungen wird von der reißenden Meeresgischt!
Lange schon hast Du hart gekämpft, Um die Liebe der schönsten und liebsten Frau, Doch sie hat von deiner Liebe zu ihr nichts gemerkt, Zerschlagen ist nun das letzte rettende Tau.
Sie hat Dich mit allen Gefühlen erobert, Ganz zart und wild jedoch liebevoll, Hat dafür gesorgt, Dass mein Herz vor Liebe Tag und Nacht überquoll.
Doch sie hat nicht gemerkt, Was sie, für ein Gefühl des Glücks, in mir entfacht, Hat sich von mir auf ewig gewendet, Mich allein gelassen in dunkler, kalter und grauer Nacht.
Sie hat mich aus ihren Träumen für immer gestrichen, Lässt mich alleine am ewigen Meer zurück, Doch ich kann nicht mehr weiter gehen, Nicht mal ein kleines Stück.
Meine Füße tragen mich nicht mehr weiter fort, Sie wollen immer noch zu ihr hin, Und merken jedoch nicht, Dass ich mitten im tödlichen Treibsand bin.
Kann weder ein Schritt vor, noch zurück, Werde sie, die große Liebe, nie mehr erreichen, Stehe hier mit gebrochenem, weinenden Herzen, Und werde doch nicht niemals weichen.
Ihr funkender Stern strahlt nicht mehr an meinem Himmel, Die unendliche Nacht ist schwarz und schwer, Es ist kalt, ich frier und ich wünschte mir nichts mehr, Als wenn sie jetzt bei mir wär`.
Doch meinen schweren Untergang, Den sieht sie leider von ihrem Himmel aus nicht, Weil mein leidendes Herz nur ganz leise, Und im tiefsten Verborgenen zu ihr spricht.
Ich sitze hier auf der falschen Wolke, Unser gemeinsamer Film endet hier am verlassenen Strand, An dem ich mich schon immer mit ihr hinträumte, Halten wollte ich ihre Hand.
So warte ich nun jedoch vergebens, Auf des Leuchtturms hellen Schein, Er würde mich retten, Würde sie nur jetzt bei mir sein.
Warum erkannten unsere Herzen die Gefühle nicht, ist die Liebe denn so schwer zu verstehen, nun bin ich allein auf mich gestellt, so wollte ich doch alle Wege der Welt nur mit ihr gehen.
Ich verlasse nun meine Träume, Stelle mich der allzu schweren Realität, Mit der traurigsten, schmerzenden Gewissheit: Für uns beide kommt das gemeinsame Gefühl der Liebe zu spät.
Du bist mein Leben:
Es ist schon über 6 Wochen her als wir uns kennen lernten und ich hätte damals nie gedacht, dass ich eines Tages denken würde, ich würde für dich sterben. Du hast mich geprägt, mich auf meinen Wegen geführt, und wo ich heute ohne dich wäre, will ich am besten gar nicht dran denken. Ich war von Anfang an in deinem Bann gefangen, übermannt von Gefühlen, die durch mich drangen und mit jedem Atemzug steigt meine Liebe zu dir. Wenn wir uns wieder treffen, bin ich total hypnotisiert und versuche meine Gefühle zu formulieren. Du hast so viele schöne Seiten, so dass wir uns niemals streiten. Wenn wir zu zweit sind gleitet die Zeit dahin. Ich hoffe, du weißt, dass ich dich über alles Liebe und für dich alles tun würde. Wir sind für einander geschaffen; das Traumpaar. Es war Liebe auf den ersten Blick und ich schwör dir, ich vergesse nie diesen Augenblick, seit dem du mich bis heute durch dick und dünn begleitest. Ich geb’ dir mein Wort, ich steh dir in Treue an deiner Seite bis an mein Lebensende und versuch dir alle Wege zu ebnen und dir alles zu geben, denn ohne dich würds’ mich nicht mehr geben. du bist mein Leben!!!
2 Herzen:
Allein, einsam, enttäuscht von der Liebe. Lebten sie ihr trauriges Leben ohne sich was anmerken zulassen. Gingen Tag ein Tag aus den gewohnten Gang der Dinge. Nie hatten sie sich zuvor gesehen. Kannten sich nur flüchtig und von Bildern. Ein paar Mal schon wollten sie sich treffen, doch es kam immer wieder was dazwischen. Und so lebten sie den gewohnten gang der Dinge weiter. Ohne dem Wissen, dass es vielleicht jemanden gibt der einen liebt. Die Tage gingen ins Land und Sie lebten vor sich hin. Aber eines Tages da kam dann der Zeitpunkt wo sie sich endlich trafen. Ein erstes abtasten. Unsympathisch waren sie sich nicht gewesen. Gemeinsam lachten und grinsten sie. Aber niemand wusste so recht. Hatten sie Angst?? Beim 2ten. Treffen da funkte es. Aber auch diesmal, wussten sie wieder nichts damit anzufangen. Sie hatten Angst!! Wussten nicht was der andere dachte oder fühlte. Nach langem hin und her; und erst durch Hilfe kam es raus. Was die beiden für einander empfinden. 2 Herzen. Nicht mehr allein, sondern von nun an glücklich vereint. Werden sie versuchen ihren gemeinsamen Weg zu gehen. Auch wenn niemand weis wohin er sie führen wird. Und wo der Weg endet.
Betrogen:
Als ich dich das erste Mal sah da war mir nicht mal im Geringsten klar, dass ich mich eines Tages in dich verlieben werde. Du warst für mich damals das wichtigste auf dieser Erde. Was dann geschah, ist mir bis heute nicht ganz klar. Denn dass unsere Beziehung, so schnell wie sie gekommen wieder verging. Sie war zerronnen. Ich lag am Boden, hatte nun so viele Sorgen, mit denen ich nicht wusste wohin. Denn ab nun hatte mein Leben ohne dich keinen Sinn. Doch heute, nachdem ich über alles noch mal nachgedacht, Nacht für Nacht mich besinnt hab’, ist es mir klar geworden. Du hast mich mein ganzes Leben lang nur betrogen!
Dämmerstunde:
Im Nebenzimmer saßen du und ich. Die Abendsonne fiel durch die Gardinen. Die fleißigen Hände fügten sich der Ruh. Von rotem Licht war deine Stirn beschienen. Wir schwiegen beide, ich wusste mir kein Wort, das in der Stunde Zauber mochte taugen. Nur nebenan die Alten schwatzten fort. Du sahst mich an mit deinen Märchenaugen. Und ließest mich durch dein Schweigen fühlen, dass du mich liebst.
Das Spiel:
Zwei große Kinder spielten ein Spiel. Zu Anfang ganz harmlos ganz ohne Gefühl. Sie fuhren über die Grenze in ein anderes Land. Vergaßen für Stunden, was sie Zuhause verband. Sie genossen den Tag frei und ungezwungen. Vergaßen bisweilen alle Erinnerungen. Sie waren beide bereit zu riskieren. Das Neue Andere ganz zu probieren. Die Grenze schien fast schon überschritten, doch keiner traute sich den anderen zu bitten. So ging ein schöner Tag zu Ende. Sie hielten sich nur zum Abschied die Hände. Doch diese Berührung war voller Magie. Sie durchströmte die Körper mit Glücksenergie. Zu schön war es im Gedanken gewesen. Man konnte es in ihren Augen lesen. Dies war nun der Auftakt von besonderer Art, zu einer emotionalen Achterbahnfahrt. Sie fühlten sich frei, begannen zu schweben. Genossen im Innern das wohlige Beben. Genossen Gefühle, die zu lang verschollen. Überlegten aber ob sie es zulassen sollen. Beim Spiel das Feuer nicht bedacht. Hat dies nun ihre Gefühle durcheinander gebracht? Engelchen und Teufelchen waren ihre Begleiter. Die Sehnsucht nach neuem, trieb sie immer weiter. Zweifel und Angst kamen nun aber dazu. Doch immer noch finden sie keine Ruh. Sie kämpfen nun beide, wissen nicht gegen wen. Man hört sie im Innern um Hilfe flehen. Wer soll hier nun helfen, Ratschläge geben. Richtig grausam ist halt nur das Leben. Ist hier der Kopf oder das Herz gefragt, oder wird die Entscheidung immer wieder vertagt? Und was passiert, wenn Herzen brechen? Wird sich das irgendwann mal rächen? Fragen über Fragen stehen hier im Raum. Es hoffen beide, ist es vielleicht nur ein Traum? Was wenn nicht, wenn alles real? Die falsche Entscheidung, sie wäre fatal. Um das nun zu testen sollte man reden. Ich möchte Dich daher um ein Treffen beten. Ob essen, trinken oder Kino gehen was richtig ist, wir werden es sehen.
Dein klopfend Herz:
Das Herz, das in deiner Brust schlägt, dass wird immer siegen. Denn dein Herz, gehört nur mir, das wird niemand kriegen. Halte es fest, werf’ mich für dich, zwischen alle bösen Dinge. Brauchst nicht zu lachen, auch wenn ich mit Sanftmut singe. Ich kann, wenn’s drauf ankommt, eine ungezügelte Bestie sein. Dein Tiger, fährt die Krallen aus, lässt dich niemals allein. Werd kämpfen, um dein Glück, wie eines der wildesten Tiere. Niemals, könnt ich dich loslassen, auch wenn ich alles verliere. Eigentlich, kann ich nichts verlieren, denn ich habe ja dich. Du bist mein Sieg und der schönste Hauptgewinn für mich. Werd dich beschützen und über deinen Schlaf leise wachen. Deinen Tag mit Freude füllen und mit dir lauthals lachen. Ich werd dafür sorgen, dass du für immer, ein Sieger bleibst. Dich mit Sternenstaub berieseln, bis du deine Augen reibst. Deinen Traum erfüllen und damit dann die Realität ersetzen. Mit dir lachen, träumen und den tristen Alltag dann zerfetzen. Meine Welt dir zu Füßen legen und in deine tief eintauchen. Werd Realität mit Traum vermengen dich küssend umhauchen. Dich immer weiter treiben, immer voran, die ganzen Stufen rauf. Denn du bist mein Gewinner und gehörst auf’ die Treppe drauf. Ich wird’ alle Dämonen des Traumes und der Realität bezwingen. Den Regenbogen klauen und mich zum höchsten Ast schwingen. Werd die Normalität mit meinem Chaos dann wüst verwildern. Dir die Sonne reichen und mit ihr zusammen dein Frösteln mildern. Ich werde alle vertreiben die deine Augen mit Tränen füllen. Werd dich beschützen und dein Herz immer mit Liebe umhüllen. Bist’ doch mein Sternchen, die strahlenste Siegerin, die ich je sah. Dein Mondlicht liebt dich wahnsinnig, denn du bist wunderbar.
Der Weg:
Ich war verloren und allein. Versuchte Erwachsen zu werden. Ich ging meinen Weg auf jener langen und gewundenen Straße. Nichts hatte einen Grund oder reimte sich. Es war wie ein Song ohne Takt. Und da standest du vor meinem Augen. Wie konnte ich solch ein Narr sein, die Liebe davongehen zu lassen und alle Regeln zu brechen? Als du durch diese Tür hinausgingst, da ließt du ein Loch in meinem Herzen zurück und jetzt weiß ich es ganz genau.
Ich erinnere mich an die Zeit, die Zeit die wir zusammen waren und verbrachten. Ich erinnere mich an alles, worüber du dich gefreut hast. Und ich wünschte, ich könnte die Zeit zurück drehen und ich wünschte, ich würde nicht jede Nacht um dich weinen, denn du bist die Luft die ich atme, du bist alles was ich brauche und ich möchte dir danken denn du bist die Worte die ich lese, du bist das Licht das ich sehe. Und deine Liebe ist alles was ich brauche.
Bitte verzeih’ mir, aber ich kann dir nicht widerstehen. Es gibt so vieles was ich für dich tun würde. Dein zärtlicher Kuss und dein hübsches Lächeln sind die Dinge die ich vermisse. Vergiss nicht was ich für dich empfinde.
Du weißt, dass es die Zeit ist auf wieder sehen zu sagen. In den Tagen in denen wir uns liebten schwebte ich auf Wolke 7. Ich dachte niemals daran dass du einmal deinen eigenen schönen Weg gehen würdest. Halt in jedem Sturm nach dem Regenbogen Ausschau. Du wirst erkennen, dass es bestimmt auch dort Liebe für dich gibt. Du wirst immer mein Traumstern bleiben. Freunde sind wie Sterne, du kannst sie nicht immer sehen, aber fühlen, dass sie dir ganz nahe sind. Und so werde ich jeden Tag bei dir sein. Ich wünschte ich wäre jetzt bei dir in deinen Armen.
Ich gehe in die Nacht hinaus und schaue in den weiten Raum, mir läuft eine Träne über die Wange, weil ich wieder an dich und die schöne Zeit denke. Ich verstehe es einfach nicht, ich liebe dich doch du liebst nicht mich, darum liebe ich dich wie am ersten Tag vergebens.
Du bist alles:
Du bist der Sauerstoff den ich zum Leben brauche. Du bist der Sturm, der alle Wolken vertreibt. Du bist das Glück, das man sich wünscht. Du bist mehr für mich, als du je erahnen kannst.
Du bist die Wellen in meinem Meer. Du bist die Sonne an trüben Tagen. Du bist der Regenbogen in der Wüste. Du bist Musik in tiefster Stille.
Du bist das Lachen in der Traurigkeit. Du bist die Hoffnung in der Finsternis. Du bist die Kraft in all der Müdigkeit. Du bist für mich der schönste Stern am Himmelszelt.
Du bist der Frühling nach dem Winter. Du bist der Sommer vor dem Herbst. Du bist der Morgen nach der Nacht. Du bist der schönste Tag im Jahr.
Du bist nicht nur ein Gedanke. Du bist mein Leben. Die Wirklichkeit. Trotz aller Worte bist du unbeschreiblich.
Du bist es:
Wie kann ich ein Fluss sein, wenn du nicht das Meer bist? Wie kann es genug sein, wenn du noch viel mehr bist? Nun; was machen wir? Ich weiß nur eins: du gehörst zu mir! Du weißt es noch nicht, aber ich! Du wirst schon sehen, ich werd dir gehörig den Kopf verdrehen! Denk scharf an diese Worte und vor allem an mich, denn ich will dich! Bei deinem Anblick erröte ich, du hast so ein faszinierendes Gesicht. Du bist so nett und hast ’ne wunderbare Stimme. Das macht mich ganz verrückt, da bin ich gleich voll ausgeflippt! Ich hätte dich so gern für mich! Denn du bist es; das fühl ich. Wenn die Sonne scheint, lächelst du mich an. Wie der Regenbogen am Himmel, wie das Meer, in dem sich die Abendsonne spiegelt, wie eine Blumenwiese, die bis zum Horizont reicht, ist dein Lachen. Wie ein Stern, der am Nachthimmel strahlt, funkeln deine Augen. Wie kann ich ein Fluss sein, wenn du nicht das Meer bist? Wie kann es genug sein, wenn du noch viel mehr bist? Wenn der Wind mich berührt, bist du es. Wie die Putzfrau zum Schrubber, wie das Selters zum Blubber, wie der Pfeil zum Bogen, so fühl ich mich zu dir hingezogen. Einmal dich berühren, deine Lippen spüren, in deine Augen schauen, dir alles anvertrauen, deinen Körper entdecken, die Lust in dir wecken, in deine Arme sinken, in deinen Küssen ertrinken. Träum von dir, wünschte, du wärst hier, möchte deine Wärme spüren, nicht mehr frieren. Wie kann ich ein Fluss sein, wenn du nicht das Meer bist? Wie kann es genug sein, wenn du noch viel mehr bist? Denn du bist es; das fühl ich.
Du bist:
Du bist mein erster Gedanke am frühen Morgen. Du vertreibst meinen Kummer und meine Sorgen. Du bist das Bild, das ich in mir trag. Du verschönst mir den ganzen Tag. Du bist meine Inspiration. Du bist mein Herzensspion. Du bist der Mensch, der mich interessiert. Du bist das Blut, das in mir pulsiert. Du bist das Gefühl, das ich in mir spüre. Du sorgst dafür, dass ich nicht friere. Du bist die Stimme die in mir spricht. Du gibst mir am Abend das nötige Licht. Du bist der Traum, der mir die Nacht versüßt. Du bist der Gedanke, der mich morgens begrüßt. Du bist mein ein und alles.
Du:
Du... ...bist der warme Sommerregen, der meine Haut durchnässt. ...bist die berauschende Windböe, die mich schweben lässt. ...bist wie Blütenzauber und dein Duft hat mich verführt. ...bist die Fata Morgana, die mein verdurstetes Herz berührt. Du... ...bist die flauschige Wattewolke, die mit Sanftheit mich wiegt. ...bist der schwere Monolith, der für immer in der Seele liegt. ...bist der Nachtvogel, der mich mit seinen Schwingen begleitet. ...bist ein Zauberer, der mir eine Fantastische Welt bereitet. Du... ...bist ein helles Licht, der Stern der nur für mich geboren ist. ...bist manchmal die Unschuld und doch des Teufels Hinterlist. ...bist mein Ozean, in dessen Weiten ich mich frei fühlen kann. ...bist ein Sonnenstrahl, immer dann wenn der Nebel begann. Du... ...bist ein Wirbelwind, denn du drehst dich in meinem Kopf. ...bist der Tautropfen, der meine Lippen zärtlich umspielt. ...bist der kleine Wicht, der mit Humor um jede Ecke schielt. ...bist meine führende Hand, auch in der dunkelsten Nacht. Du... ...bist meine Liebe, ohne die ich nicht mehr existieren will. ...bist einfach einmalig und mein Herz steht nicht mehr still. ...bist mein Leben, das Elixier das meine Träume erstellt. ...bist mein Ungeheuer und doch auch meine große Heldin. Du... ...bist mein Drachenbezwinger, der mir das Unheil nahm. ...bist mein Anfang gewesen, als ich dachte das Ende kam. ...bist alles für mich auf dieser Welt, alles was mich fesselt. ...bist der Unruhe, der manchmal an den Nerven nässelt. Du... ...bist eine Bestie, und immer die Siegerin. ...bist ein zotteliges Kuschelbärchen, sanft und lieb, ein Stubentiger. ...bist alles was ich brauch, alles für das sich dieses Leben lohnt. ...bist gefangen, weil ein Teil von dir in meinem Herzen wohnt.
Er glaubte ihr nicht:
Sie hatte Tränen im Gesicht, doch er glaubt ihr nicht. Als sie sagte: "Ich liebe dich", ließ er sie im Stich. Sie schlenderte so durch die Gassen. Sie fühlte sich einsam und verlassen. Sie ging nach Haus und löschte ihr trauriges Leben aus. Bei der Beerdigung steht ein Junge am Grab mit Tränen im Gesicht. Über seine Lippen kommen die Worte: "Ich liebe dich".
Für dich:
Es ist nur ein kurzer Augenblick. Es ist nur ein Moment, der viel zu schnell vergeht. Es ist nur eine Sekunde, die eher um ist, als sie begann. Trotzdem genieße ich es. Denn ich weiß, dass jeder Moment, in dem ich dich sehe, etwas Einmaliges ist. Etwas unbeschreiblich Wundervolles. Ich weiß, dass nicht jeder Moment so schön sein kann. Doch jeder Moment mit dir ist, wie auf einer rosaroten Wolke zu schweben.
Ganz ohne Worte:
Ich wollte dir ein Gedicht schreiben. Ein Gedicht, ganz aus Liebe, die du spürst in jedem Wort. Und ich war mir ganz sicher, du würdest es verstehen, auch wenn du weit weg von mir bist. Doch bald musste ich einsehen, dass sich Liebe nicht auf ein Blatt Papier zwängen lässt. Ich wollte dir ein Gedicht schreiben, einfach um dir zu zeigen; jemand liebt dich. Doch bald musste ich einsehen, dass sich die Kraft eines Augenblicks, das Gefühl, du bist bei mir, nicht durch einen Brief ersetzen lässt. Ich wollte dir ein Gedicht schreiben, voll Hoffnung, die dich ermutigt, wenn du am Boden zerstörst bist, und dich stärkt, wenn du verzweifelt bist. Doch wieder waren mir die Worte beim Schreiben im Weg. Und ich begann sie zu hassen, diese Worte, die alles so erschreckend nüchtern wirken lassen, die der Phantasie strikte Grenzen setzen und wie eine unüberwindbare Mauer, eine Mauer von Missverständnissen, zwischen mir und den Menschen stehen. Mir wurde klar, wenn dieser Brief dich; dich und nicht nur deine Adresse erreichen sollte, dann musste ich diese Mauer überwinden. Deshalb habe ich dir dann diese Zeilen geschrieben. Such den Sinn nicht in den Worten. Du findest nichts. Das, worauf es ankommt, steht zwischen den Zeilen. In Liebe, ich!
Gedanken:
Meine Gedanken kreisen nur noch um dich. Bist du das, was ich immer gesucht habe? Meine Gedanken, wirbeln umher, wie Laub, das von Bäumen gefallen ist. Mein Herz schlägt für dich allein. Kann fast nicht ohne dich sein. Musst ich dich doch hergeben. Mein Herz pocht laut, wenn ich zurück denke. Wie konnte ich es ohne dich aushalten? Bin unhaltbar, stark in dich verliebt. Will dich nicht wieder hergeben müssen.
Gesucht:
Ich habe immer nach der großen Liebe gesucht, aber ich merkte nicht, dass sie mir so nah ist! Jeden Tag war sie da, aber ich wusste nicht, dass du es bist der sie erweckt! Du warst doch so nah und ich sah dich nicht! Ich suchte sie und dachte, dass ich sie nie finden werde, bis ich dich sah; deine Augen. Da wurde mir eines bewusst; sie war schon immer bei mir!
Glück:
Spüre das prickelnde Feuer, es brennt in meinem Herzen lichterloh. Genährt von deinem Lichterglanz, deiner Liebe, die mich macht so froh. Gedanken an dich, lassen mein Herz gar schneller schlagen, lausche ihm, denn es ruft nach dir, es stellt keine Fragen. Du bist mir Mond und Sonne zugleich, lässt mich die Welt in ihren Farben sehen, und ohne dich, da wär’ sie kalt, drum werd ich mich stets um dich drehen. Denn du bist mein Traum, mein wahres Glück, mein Mondlicht in der dunklen Nacht, geb’ dich nie wieder her; nicht mal ein Stück! Du bist mein süßes kleines Glück!
Heimlich:
Alles ist heimlich, alles ist still. Niemand sieht es, weil keiner es will. Es ist schön und es wird immer so sein. Einander so fern, doch niemals allein. Keiner schaut zu uns her, aber Deine Blicke sagen jeden Tag mehr. Wir sehen uns bei Tag oder im Abendlicht, doch unsere Beziehung verraten wir nicht. Wir wissen, was wir tun ist gefährlich. Dies Spiel mit dem Feuer ist einfach herrlich. Noch mehr als dies, dürfen wir nicht wagen, denn wir beide werden dafür die Verantwortung tragen. Leider gibt es für alles Gesetzmäßigkeiten, doch wir lassen uns voneinander immer wieder verleiten. Dagegen kann niemand etwas machen, weil wir ja doch nur darüber lachen. Wir mögen einander und niemand würd’s auch nur vermuten. Käme es raus, würd’ man uns mit Fragen überfluten. Doch wir werden diesen Weg weitergehen. Gerade deshalb, weil wir uns auch ohne viele Worte verstehen. Die Wochen und Monate werden verfliegen und bei jedem Blick, werden wir uns neu verlieben!
Ich küss dich wach:
Ich sah dich; still und unbeweglich. Deine Regungslosigkeit war unerträglich. Was kann dich nur wieder in Bewegung bringen? Mein Herz; es ist nun laut am singen. Deine Lippen; so sanft und weich. Mit den meinen, berühre ich sie gleich! Wie ein Federstreichen treffen diese, die deinen wie der Wind die Sommerwiese. Süß und weich; dein Atem wohlig warm. Ich dich, zärtlich in die meinen Arme nahm. Der Kuss; mit Sehnsucht und gefühlt nach Stunden, nimmer enden will. Deine Augen schon hellwach und offen sich noch mehr; erhoffen.
Ich liebe Dich:
Ich sitz an meinem Fenster, hab die Augen weit auf. Es war ein wirklich schöner Tagesablauf. Ich sehne mich nach deinen Augen, deiner Zärtlichkeit. Du fehlst mir so unendlich; auch die Geborgenheit. Was würd’ ich dafür geben, wenn’s wieder Liebe wär’. Ich wage es zu hoffen und fühle wieder mehr. Du bist in meinem Herzen ein Diamant gefasst in Gold, wie wär’ es wohl geworden, hättest du mich nicht geholt. Lass diesen Tag ein Anfang sein für dich, für mich. Lass uns wieder zweisam sein, im Sommer, Herbst und Winter. Den Frühling, den erfahren wir mit viel gemischt Gefühl. Es soll die Zeit vorbei sein, wo alles war so kühl.
Ich liebe:
Ich liebe… …dieses fantastische Gefühl, nah bei dir zu sein. …diesen Glanz in den Augen, bei Kerzenschein. …diese Atmosphäre, die zwischen uns entsteht. …dieses Feuer in dir, um das sich alles dreht.
Ich liebe… …diese Leidenschaft und die heißen Funken. …den verdrehten Kopf, im Chaos der Liebe versunken. …die farbenfrohen Tage, in denen du bei mir bist. …deine zärtlichen Lippen, mit denen du küsst.
Ich liebe… …diesen Gesang in mir, wenn ich dich ansehe. …dieses Verwirrende, wenn ich neben dir stehe. …die Schmetterlinge, die in meinen Bauch toben. …diese Momente, die uns in den Himmel hoben.
Das alles liebe ich und noch viel, viel mehr. Denn du bist alles für mich, und dich geb’ ich nie mehr her.
Ich werde dich für immer vermissen:
Ich spüre die Wärme, die mich umhüllt, obwohl ich verlassen in der unendlichen Dunkelheit stehe. Ich werde ganz traurig wenn ich an deinem Haus vorbeigehe, Ich bin verzweifelt, doch schreie ich nicht, ich habe Angst, wenn ich einen Traum träume ohne dich. Es ist dunkel, aber doch flackert ein kleines Licht. Ich fühle mich einsam, trotzdem spür ich dich in meinen Träumen. Ich hab keine klaren Gedanken mehr. Trotzdem denk ich Tag und Nacht nur noch an dich! Du bist für mich wie ein Wegweiser, denn ohne dich verwirr ich mich. Ich brauche Dich. Ich könnte dich tagelang anschauen, und mich in jeder Sekunde von vorn in dich verlieben. Würde alles dafür geben, dass wir uns wieder so lieben wie früher. Ich würde dich eine Ewigkeit umarmen, ohne auch nur eine Sekunde an jemand Anderen wie dich zu denken. Ich habe immer versucht dir mein Leben, meine Liebe und mein Herz schenken. Zärtlich möchte ich deine Lippen berühren, möchte dich mit meiner Liebe verführen. Möchte behutsam deinen schönen Körper anfassen, möchte dich umarmen und nie wieder loslassen. Wenn ich schon könnte, würde ich dir jederzeit das Ja-Wort geben, ohne zu zögern oder lange zu überlegen. Möchte mit dir die Sternen ansehen, und mich in deine Armen lehnen. Ich würde tausende von Kilometern gehen, nur um dein süßes Lächeln zu sehen. Ich will dir in diesem Gedicht klarmachen, dass ich Dich gern habe, dich brauch, dass ich Dich liebe! Darum möcht ich mich bei dir bedanken. Bedanken für all die gemeinsamen Tage mit dir, die in mir hochgekommenen Gefühle verdank ich dir. Ich werde dich niemals weniger lieben oder vergessen, doch da du mich nicht mehr liebst werde ich dich für immer vermissen!
Immerwährend:
Die beste Zeit meines Lebens habe ich mit dir verbracht. Ich habe geweint, gehofft, genossen und gelacht. Du hast mich zum Leben aufgeweckt. Hast für mich die ganze Welt aufgedeckt.
Wenn der erste Atem morgens durch meine Lungen weht, ist es das Bild deiner Schönheit, das vor meinen Augen steht. Im Angesicht der Morgensonne und der letzten Sterne, Strebt mein Herz bereits zu dir in die Ferne.
Ich weiß noch genau wann es mit dieser Reise begann. Erinnere mich an deine ersten Worte, lieblich wie Gesang Wie wunderschön war dieser erste Kuss. Ein Ereignis an das ich immerwährend denken muss.
Der Gedanke noch einmal deine zarte Haut zu berühren. Wird es dir für alle Zeit möglich machen, mich zu verführen. Ich brauche dich, wirst du mich auf meinem Weg begleiten? Ich habe Angst ihn allein zu beschreiten.
In Memory to:
Nimm meine Hand. Berühre mein Herz. Hörst du es schlagen? Es schlägt nur für dich. Doch es hört sofort auf zu schlagen wenn du gehst, wenn du aus diesem Raum, aus meinem Leben gehst. So bleibe hier bei mir und lass uns zusammen glücklich werden. Bis an das Ende unseres Leben. Denn meine Liebe zu dir kann keiner brechen. Sie ist unzerstörbar. Keiner aber auch keiner auf der Welt kann sie uns nehmen. Jedes Mal wenn ich dich sehe, habe ich das Gefühl von Freiheit in meinem Herzen. Ich brauche dich heut Nacht bei mir. Denn ohne dich legt sich mein Herz nicht mehr zu Ruhe. Damals konnte ich dich nicht leiden. Dachte nicht einmal im Geringsten daran mich in dich zu verlieben. Aber heute nachdem ich gemerkt habe, dass du die Person bist, die ich so sehr liebe und mit der ich am liebsten glücklich werden würde, und mein ganzes Leben bereit bin zu teilen, muss ich jede einzelne Sekunde an dich denken. Mir ist immer gelehrt worden, dass eine Minute 60 Sekunden, eine Stunde 60 Minuten, ein Tag 24 Stunden und ein Jahr 365 Tage hat. Doch niemand hat mir bis heute klar gemacht, dass auch nur eine Sekunde ohne dich die Ewigkeit bedeutet. Komm und nimm meine Hand. Fliege mit mir zu den Sternen wo alle Träume wahr werden. Lass alles andere hinter dir und komm in mein Herz. Ich kann dir leider niemals sagen wie sehr ich dich liebe. Denn um dir meine Liebe zu erklären bräuchte ich mein ganzes Leben. Du hast so wunderschöne Augen, und dein Lächeln hat mich schon vor so all zu langer Zeit verzaubert. Doch damals wusste ich mit meinen Gefühlen nicht umzugehen. Heute weiß ich, dass du für mich alles bist. Von der Luft die ich atme bis hin zum Wasser was ich trinke. Für dich würde ich alles tun. Mit dir will in den Rest meines Lebens verbringen. Doch wenn ich ehrlich bin weiß ich bis heute nicht, wie ich mich in dich verliebt habe. Was kann ich nur dafür tun, dass dies alles wirklich in Erfüllung geht? Ich weiß es nicht denn nur du kennst die Antwort.
Kannst du:
Kannst du mich hören, wenn ich in jeder einsamen Nacht zu dir rufe: “Ich liebe dich.“ Kannst du mich sehen, wenn ich dich in jedem Traum besuche? Kannst du mich spüren, wenn ich mich in jeder Nacht nach deinen Küssen und deinem Körper sehne? Wenn ich all dies tue, mache ich dies nur um dir etwas näher zu sein. Ich schließe meine Augen und es kommt mir so vor, als ob ein Schweif von Nebel um meine Wangen zieht, der mich streichelt und ganz sanft in den Schlaf küsst. In diesen Momenten weiß ich, du denkst an mich! Ich versuche zu schlafen, doch ich kann es nicht denn wenn ich neben mich greife, fasse ich ins Leere. Du hast mein Herz geöffnet! Wenn es dir sagt "Ich liebe dich", dann sind das für mich nicht nur diese drei Worte, denn es stecken immer meine ganzen Gefühle und Empfindungen zu dir darin. Die Magie deiner Augen verzaubert mich immer wieder aufs Neue. An dem Tag an dem ich dich traf, erfüllten sich all meine Wünsche, vor allem der Wunsch zu Lieben; auf ewig. Ich lebe schon längst nicht mehr auf dieser Welt, nein du hast mich mit deinem Zauber entführt. Ich weiß nicht wohin aber ich weiß, dass ich von diesem Ort nie weiter weg will. Die Flammen deines Daseins hüllen mich ein, ich will zu jeder Sekunde bei dir sein. Ich geb’ mich ganz in deine Hände. Ich schloss dich in meinem Herzen ein und warf den Schlüssel weg. Geht es dir schlecht, lies diese Zeilen und denk an mich.
Liebe:
Ist es die empfundene Wärme, die mir Liebe glauben macht? Oder ist es momentane Hitze, die in mir den Sturm entfacht? Kann ich; ohne verletzt zu werden, in mir deine Wärme spür’n? Und kann ich in meinem Herzen erkennen, wenn unsre Seelen sich berühr’n? Ist in dir mein Glück geborgen? Kann dein Herz das auch so seh’n, dass Hier und Sein; ohne die Alltagssorgen, spüren, erfahren und versteh’n? Ist es das Gefühl der Liebe, geboren in nur einer Nacht, so tief und wahr wie ich es erlebe ist es Liebe, die mich so sinnlich macht. Kann ich ohne zu verletzen, mich so hingeben wie ich es fühl? Oder muss ich Grenzen setzen. Darf ich sein, so wie ich will? Ist in mir dein Glück geborgen? Kann dein Herz das auch so seh’n, ohne Sucht und Verlangen auf das Morgen, erleben wie es ist; so schön. Am Anfang war es nichts. Aus nichts wurde Neugier. Und aus Neugier wurde Begierde. Auf Begierde folgten Gefühle. So unergründlich schön. Jetzt nenne ich es Liebe.
Mehr als nur Liebe:
Der Tag an dem ich dich vergessen werde ist der Tag an dem ich meine Augen für immer schließe. Und selbst dann bleibst du immer in meinem Herzen. Denn durch dich habe ich gelernt, was es heißt, einen Menschen von ganzem Herzen zu lieben. Durch dich weiß ich, was es heißt, jemandem vertrauen zu können und selbst Vertrauen geschenkt zu bekommen. Durch dich weiß ich, wie wichtig Treue für eine Beziehung ist und wie stark sich dieses Wort in mir realisiert hat. Auch wenn ich wunderschöne Momente mit dir erlebe, gibt es manchmal auch traurige Momente. In diesen Momenten geht es manchmal nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander. Ich suchte lange den Grund warum das so ist und habe die Antwort gefunden: Abschiednehmen braucht Zeit. Eine Liebe verabschiedet sich erst, wenn man akzeptiert hat, dass sie geht und weil ein Herz, das erfahren hat, wie schön es ist festgehalten zu werden, nicht von heute auf morgen loslassen kann! Doch manchmal frage ich mich, ob auch du auch weißt, wie groß meine Liebe zu dir ist. Es ist nicht nur ein endloser Kuss. Es sind nicht nur liebe Worte. Es sind nicht nur wunderschöne Gedanken. Meine Liebe zu dir ist mehr; viel, viel mehr. Nimm mein Herz ernst, denn es spricht nur einmal zu dir und wenn du genau hinhörst, weißt du wie groß meine Liebe zu dir ist!
Mir fallen die Augen zu:
Ich liege wach und höre deinem Atem zu, du schläfst ganz tief und fest, in völliger Ruh. Das kleine blaue Licht wirft deinen Schatten an die Wand, vorsichtig und langsam nehme ich deine Hand in meine Hand.
Ich schaue dich an, minutenlang ohne mich zu regen, meine Gedanken sich wie ein Nebel um mich legen. Ich erinnere mich daran, wie ich dich das erste Mal sah, deine Augen blickten forschend und klar.
Es war Liebe auf den ersten Blick, mir wird heute noch warm, wenn ich daran denke wie du mich nahmest in deinen Arm. Womit habe ich dieses Glück verdient, dir zu begegnen, wo es doch oft schon war in meinem Leben am regnen.
Wir haben schon soviel durchgemacht, schon soviel erlebt, uns haben schon viel Sorgen, Kummer und Schmerzen gequält. Ich habe mich oft gefragt, warum passiert es gerade uns beiden, was haben wir schlimmes getan, warum müssen wir so leiden?
Einige haben gehofft, dass es uns zerreißt. Doch alles hat uns noch mehr zusammengeschweißt. Jeden Tag liebe ich dich noch ein bisschen mehr, kann mir nicht mehr vorstellen, wie das Leben ohne dich wär’.
Du lächelst im Traum, ich kuschel’ mich in deine Arme hinein, ich bin glücklich, und hoffe es wird jetzt immer so sein. Ich spüre deine Wärme, die mich kommen lässt zur Ruh, und langsam fallen auch mir die Augen zu.
Musik der Welt:
Eine Welt ohne Musik ist unvorstellbar. Ein Leben ohne dich monoton leer. Ich höre Musik, ich mache Musik. Jedes meiner Gefühle, vom Hass bis zur Liebe, erfährt seine Vertiefung in der Musik.
Du bist in mein Leben getreten. Ähnlich einer Harmonie aus dem Dunkel. Dein Blick berührt mich wie feierliche Stille und möchte mich tanzen lassen, zur Sphärenmusik der Wolken.
Wie ich deinen Kuss am Morgen mag, der mich weckt und vibrieren lässt, gleich einer straff gespannten Saite, im Resonanzkörper unserer Liebe, schwingend im uns.
Wie ein Farbenblitz aus tönen, flimmert dein warmer Atem auf meiner Haut und komponiert ein Stimmungsopus, dessen Symphonie unserer Solostimmen das Lied der Liebe intoniert.
Das umordnen der Bachkiesel, kann das Lied des Wassers ändern, so wie unser aufeinander treffen, die Melodie unserer Leben umschrieb. Die Musik lebt, unsere Liebe lebt, heute und überall.
Never Named:
Ich liebe Dich so sehr. Ich weiß, niemand könnte es mehr. Nur eine einzige Berührung von dir. Und alles spielt verrückt in mir.
Du bist der Grund all meines Strebens. Der Sinn meines ganzen Lebens. Ich kann nicht aufhören von dir zu träumen. Keinen einzigen Tag konnte ich das versäumen.
Du bist einfach alles für mich. Und jetzt lässt du mich im Stich. Wir verstanden uns doch so gut. Du gabst mir für dieses Leben neuen Mut.
Jetzt wo wir uns nicht mehr wie früher vertragen, kann ich es nur noch mit viel Schmerz ertragen. Warum gelingt es mir nicht aufzuhören an dich zu denken, dir all meine Aufmerksamkeit zu schenken
Du sagtest einst "Ich liebe Dich". Doch gemeint hast du gar nicht mich. Damals hast du mich umgebracht, Machtest mein Leben zur finstersten Nacht.
Ich will dies hier beenden. Nichts soll mich mehr blenden. Doch zum Schluss gebe ich noch zu, dass es mein Fehler war, meine Sehnsucht, Hoffnung und Liebe war es, durch die alles geschah.
Oft:
Oft enttäuscht im Leben. Oft auf die Nase gefallen. Oft wurde mir von Menschen wehgetan, von denen ich es am wenigsten erwartete. Oft ließ ich Dinge gar nicht mehr zu, weil ich Angst vor den Schmerzen hatte. Oft brach die Welt in der ich mich befand, wie ein Kartenhaus zusammen. Jetzt darf ich dich kennen lernen. Jetzt darf ich dich lieben. Wird es diesmal anders?
Ohne deine Liebe:
Ohne deine Liebe... wär’ mein Herz ein kalter Stein. Nur leere und Trauer in mir würden sein.
Ohne deine Liebe... könnt ich nie mehr lachen. Würd’ keine Gedanken über Zukunft mir machen.
Ohne deine Liebe... die zu begreifen oft für mich so schwer. Ich liebe dich doch genau so sehr.
Ohne deine Liebe... die Hoffnung mir stets gibt, zu erkennen das mich jemand so sehr liebt.
Ohne deine Liebe... so stark und so ehrlich, mein Handeln wird leider ihr manchmal gefährlich.
Ohne deine Liebe ... manchmal zweifle ich, verzeih. Nur Angst ist's die ich hab, dass sie jemals vorbei.
Ohne deine Liebe... die mich auffängt und hält, mich leitet durch diese haltlose Welt.
Ohne deine Liebe... wär’ ich nicht mehr am Leben. Du hast mir wieder Sinn gegeben.
Ohne deine Liebe... die Kraft zu kämpfen mir nun gibt, wär’ ich längst zerbrochen von tausenden Schmerzen. Ich danke dir mit meinem dich liebenden Herzen. Danke, dass es dich für mich gibt.
Ohne Dich:
Jeder Tag scheint mir so voller Sinnlosigkeit, wenn du nicht bei mir bist. Diese Absurdität drängt mich aus der Welt, zeigt mir dass meine Existenz zwecklos ist. Mein Leben ohne dich gleicht einem Pfad ohne Ziel von irgendwoher. Ein Pfad viel zu lang und viel zu leer.
Das Lachen ohne dich ist kein Lachen der Freiheit. Es ist das Verstecken von Trauer und Einsamkeit. Ohne dich ist es nicht länger Unterhaltung Filme zu sehen, sondern nur noch ein hoffnungsloser Versuch meinen Gedanken um dich zu entgehen.
Meine Wünsche sind nicht mehr Ausdruck eines Lebensfunkes. Sie sind Banalitäten unter dem Vorwand eines noch einfallsloseren Endpunktes. Und mein Mitgefühl und meine Bekümmernis vermag ich nicht mehr als Gefühle anzusehen, denn sie sind nichts anderes, als eine veränderte Sorge um dein Wohlergehen.
Planlos gelenkt von dem Schatten vergangener Tage, führt dieses wirre Dahinirren nicht aus meiner Lage. Meine Schritte tun weh und sind zu klein. In einer Welt ohne dich, darf ich einfach nicht sein.
Ohne Worte:
Meine ganzen Gedichte über die Liebe, sind für dich gedacht. Aber du kannst sie nicht lesen, denn du bist zu weit weg. Du weißt nicht, dass ich dich liebe, denn da gibt es ein Problem. Ich wohn hier und du in einem anderen Land. Die wenigen Worte die ich in deiner Muttersprache kann, würden nicht ausreichen um dir alles zu erklären. Zwar baut meine Liebe Brücken, doch es wäre zu gefährlich über sie hinweg zu gehen. Mein Liebesgefühl lässt mich fliegen, aber nicht zu dir, denn du bist zu weit weg. Ich will dich besuchen, doch ich weiß nicht wo du wohnst. Ich würde dir gerne den Ort zeigen, wo ich meine Seele baumeln lasse, vielleicht kannst du mich dann verstehen; vielleicht auch ganz ohne Worte.
Online Liebe:
Kam grad nach Haus, bin jetzt allein, mit Freude fuhr Ich schnell zu mir, wird Sie wieder online sein? Die Gedanken war’n bei dir.
Konnte dich doch nirgends finden, außer ganz tief in mir drin. Gedanken, die uns fest verbinden, schwirrten mir durch meinen Sinn.
Hätte dich so gern gesehen auch wenn es nur ein Name ist, muss ganz ehrlich dir gestehen, hab dich wieder sehr vermisst!
Nun sitz ich hier und ruf nach dir, weiß nicht, wo du bist. Leider wieder nicht bei mir, weil das nicht möglich ist.
Doch eines weiß ich ganz genau, du gehst mir nie verlor’n, so sehr ich dich auch noch vermiss, Gefühle sind gebor’n.
Hab mich vor mir selbst erschrocken, hätt’ es nie geglaubt, höre tausend kleine Glocken, hast mir was geraubt.
Mein Herz zu öffnen, ohne Angst, hast diese mir genommen, hoffe, dass du jetzt nicht bangst, hast einen Freund bekommen,
der deiner Seele nahe ist, der jede Stunde dich vermisst, oft an deine Worte denkt, und sein offnes Herz dir schenkt.
Teilen unsren Kummer nun, helfen uns so sehr, weil wir’s einfach gerne tun, deshalb ist’s nicht schwer.
Sehnsucht:
Der kalte Wind, er weht mir eisig ins Gesicht und ich spüre wie mein Herz sehnsüchtig zerbricht. Ich fühle die Sehnsucht; die Sehnsucht nach dir. Doch es ist leider vergeblich denn du bist nicht mehr hier. Ich fühle mich so unglaublich allein und wünsche mir, du würdest für immer bei mir liegen. Noch hab ich Hoffnung. Doch ist es nur die Liebe was bleibt. Für die Ewigkeit.
Sterne in der Nacht:
Die Sterne erhellen die Nacht durch ihren Glanz. Deine Augen sind ein Teil von ihnen. Das Tal der Finsternis nimmt mich gefangen und zieht mich zu dir hin; weiß nicht mehr wo ich bin. Auf der Welt kann ich nicht mehr sein, zu weit weg sind alle Sorgen. Die Nacht der Liebe nimmt mich in ihren Bann. Ich will und kann nicht anders, muss meine Augen schließen; 1000 Tränen rennen wie Flüsse über meine Wangen. Mir ist, als würd’ ich träumen. Trauer sitzt in der Einsamkeit gefangen. Sehe deine Augen als Sterne am nächtlich-blauschwarzen Himmel leuchten, doch ich fühle ihre Wärme nicht, sind zu weit entfernt. Wenn müde Liebe einschläft, will sie von dir geweckt werden; sanft geküsst. Die Nacht der Liebe zieht meine Gefühle weit weg von hier und alle meine Gedanken an dich, kannst du sehen, wenn du in den Himmel blickst. Jeder Stern ist ein Gedanke von mir an dich. Durch Sehnsucht zum Leuchten gebracht. Nur von mir, für dich.
Sternenkriegerin:
Du hast dich in mein Herz hinein gelacht. Mich völlig, um den Verstand gebracht. Bin so unendlich glücklich, in deiner Nähe. Schlag Purzelbäume, wenn ich dich sehe. Ohne dich, hat nichts mehr Bestand. Klammer mich fest, an deiner Hand. Bist so warm und lullst mich sanft ein. Wirst immer das hellste Sternchen sein. Du leuchtest mir, in der dunklen Nacht. Bezauberst mich, mit deiner Liebeskraft. Fängst mich auf, wenn ich mal trudel. Holst mich raus, aus dem tiefsten Strudel. Bist für mich viel besser, als Supermann. Du vollbringst Dinge, die der nicht kann. Baust aus Luft und etwas Sternenstaub, einen Traum für uns, den keiner Raubt. Zauberst ein Strahlen, in meine Augen. Lässt mich Faszination und Freude saugen. Bin halt glücklich, wie soll ich’s noch sagen. Kein Kummer, kann mich jetzt zernagen. Denn ich weiß, du wirst bei mir wachen und mich behüten, vor den bösen Drachen. Wirst mich beschützen, wie in jeder Nacht. Bist der Stern, der über’s Mondlicht wacht. Eine fantastische und schöne Sternenkriegerin. Die für immer bleibt, die überlegene Siegerin. Bin froh, dass ich dein Herz gewonnen habe. Für die Unendlichkeit, unserer Sternensage. Werd immer dicht, an deiner Seite bleiben. Mit fliegen und die höchsten Gipfel besteigen. Werd dafür sorgen, dass du immer erstrahlst und mit bunten Farben, unsere Welt bemalst. An deiner Seite, die Milchstraße überfliegen und alle dunklen Gestalten, der Nacht besiegen. Jede Nacht, dich mit Faszination bestaunen. Deinen Worten lauschen und flüsternd raunen. Werd mit dir, Saturn und Pluto dann besuchen. Traumreisen an den See, der Elfenfee buchen. Mit dir, jede noch so große Hürde dann nehmen. Bist’ die größte Magierin, muss ich das erwähnen? Mein Sternchen, ich lieb dich und werd alles tun und niemals am Aufbau, unserer Welt ruhen. Denn mit jedem, noch so winzig, kleinen Stück, kommen Phantasien, auf die Erde dann zurück. Bau rastlos mit dir, die Schlösser unserer Träume. Verhexe mit dir, alle Vögel und auch die Bäume. Werde jede neue Melodie mit dir dann gestalten. Wunder der Nacht, nur aus Träumen dann falten. Denn ich weiß jetzt, meine kleine Sternenfrau, dass ich mit dir zusammen, die Welt ändern kann. Das alles passiert, wenn wir fest an Liebe glauben. Komm lass uns, gemeinsam Träume einsaugen. Für einen hellen Stern, wurde dies geschrieben, das Mondlicht wird dich, immer und ewig lieben.
Traum:
Du liegst neben mir und schläfst. An dem Zucken in deinem Gesicht sehe ich, dass du träumst. Bin ich es der dir erscheint? Oder träumst du von einem anderen Mann? Nein! Das Glaube ich nicht! Denn ich blicke in dein Gesicht und sehe Treue, sehe, dass du mich liebst, wie du es mir so oft beweist und beteuerst, sehe, dass du mich siehst, wenn sich auf deinen zarten Lippen ein liebliches Lächeln zeigt. Vor deinen Freundinnen musst du dich stark geben, doch wer dich hier sieht, so ruhig, zart, süß, schön, der erhascht deine andere Seite. Sind wir allein, dann bist du aufmerksam, behandelst mich wie ein Gott. Ich liebe dich. Ich liebe dich wegen deiner Augen, die im Moment verschlossen sind, wegen deines Haares, das jetzt zersaust über deine Stirn hängt. Für die Art, wie du mich behandelst. Wie du es verstehst mich zu küssen. Mich zu berühren. Wird unsere Liebe ewig halten? Wird uns die Zukunft schönes bringen? Das kann ich von deinen Wimpern, deinen Lippen, deinem Haar leider nicht ablesen. Doch jetzt zählt die Gegenwart, Unsere Gefühle füreinander sind es die zählen. Ich denke nicht länger nach, ich fühle. Ich lege meinen Arm um deinen Bauch, schmiege mich an dich und versuche in deinen Traum einzutauchen.
Traumreise:
Ich liege im Bett, mit geschlossenen Lidern. die Nacht ist nebelig grau und sie ruft allwieder. Der Mond scheint hell, in meinen dunklen Raum. Ich beginne mich zu verlieren, in meinem Traum.
Beginne meine Reise durch die Wolken, ich fliege. Flatter blitzschnell, damit ich das Zeitglas besiege. Die Sandkörner rieseln, prasselnd durch die Uhr. Ich erblicke das Traumreich, das Ziel meiner Tour.
Lande auf der Lichtung, beim glitzernden Elfenteich. Renn in Prinzessin’s Richtung, erreiche sie sogleich. Ihre Augen blicken auf mich, mit liebevoller Macht. Sie hat mich lockend gerufen, lautlos in dieser Nacht.
Wie in jeden Traum, bin ich ihrem Ruf nachgegangen. Bin hypnotisch gewandelt, sie hält mein Herz gefangen. Ich setze mich zu ihr und wir beginnen unseren Dialog. Der Orkan aus Gefühlen, zieht mich in einen tiefen Sog.
Wir durchschauen jegliche Masken, die alle hier tragen. Vertiefen unsere große Liebe, wir wollen uns alles sagen. Unsere Blicke versinken ineinander, ich will sie so sehr. Sehne mich jede Sekunde, zu diesem verhexten Orte her.
Und jedes Mal auf’s neue, beginnt unser großartiges Spiel. Wir schenken uns dabei alles und geben einander so viel. Raunen leise Worte, manchmal zart und mal ganz wild. Flüstern bis zum Morgengrauen, bis unsere Gier gestillt.
Der Morgen ist da, ich erwache aus dem gelebten Traum. Ich öffne meine Augen, Blicke schweifen durch den Raum. Stundlang sehnsuchtsvoll, erwarte ich die nächste Nacht. Denn sie wird mich wieder zu sich rufen, mit ganzer Macht.
Unbeschreibbare Gefühle:
Ich sitze alleine und denk nur mehr an dich. Die Welt rundherum ist so fürchterlich. Doch du bist die Kraft, die das alles besiegt Du bist der Mensch, der in meinem Herzen liegt. Mit dir schaff ich Dinge, die ich vorher nie sah, von dir zu träumen ist so wunderbar. Ich weiß, es kann keine Bessere geben Denn du bist das Schönste in meinem Leben.
Es fällt noch so schwer, die Gefühle zu beschreiben Doch hoffe ich, dass diese immer da bleiben. Ich freue mich auf ein Leben mit dir, und hoffe, du bleibst für immer bei mir! Und wenn wir dann gemeinsam wohnen, wird sich endlich all unser Einsatz lohnen, Ich werde auf Wolke sieben schweben, denn du bist das Schönste in meinem Leben.
Auch wenn wir noch vieles überwinden müssen, weiß ich, wenn wir uns immer gerne küssen, wenn wir das Glück mit Händen fassen, und alles andere liegen lassen, wenn wir gemeinsam ins Leben gehen, dann kann uns gar nichts mehr geschehen. Mit dir spür ich die Erde beben Denn du bist das schönste in meinem Leben.
Und eines geb’ ich offen zu, der Grund warum ich bin, bist du. Du bist der schönste Grund für mich, drum darf ich sagen: Ich liebe dich.
Unbeschreiblich:
Dich in Worte zu fassen, ist verdammt schwer. Unzählige Male habe ich versucht, über dich ein Gedicht zu schreiben. Den Menschen zu sagen, was mich an dir so fasziniert. Doch ich finde keine passenden Worte. Du bist einfach unbeschreiblich!
Unsere Liebe leben:
Komm lass uns mit den Sternen ziehen und uns nachts unser Lachen schenken. lass uns Freuen wie spielende Kinder, darüber des anderen Glück zu sein. Du bist aus solchem Stoff wie Träume sind und unser kleines Leben umspannt einen Schlaf.
Wenn du geboren wirst ist dein Leben noch ein weißes Blatt Papier und erblickst du das Licht der Welt, so beginnt deine Geschichte. Die Welt wird sich immer verändern, viele dinge werden anders sein.
Aber sage mir, war es nicht dein erster Kinderwunsch, als du die Welt gesehen, dass am blauen Himmel die Sonne strahlt, die Sterne Märchen singen, deine Mutter dich liebt und du in Frieden lebst? Sollte so unsere Welt nicht immer sein?
Doch erst jene Phantasie, die deinen Geist entfesselt und deine Gedanken frei macht, erweitert unser Leben, um neue Dimensionen des Empfindens und des Denkens.
Erst wenn wir unsere Ahnungen und Träume zulassen, wenn du mit mir das Undenkbare zu denken wagst und an die Möglichkeit des Unmöglichen glaubst, haben wir eine gemeinsame Chance, blinden gesellschaftlichen Kleinmut und moralinsaure Kleingeisterei zu überwinden.
Aus dem Nichts Welten zu schaffen, vermag unsere Liebe und diese, im Einklang mit dem alltäglichen, schafft neue Dimensionen, in denen ich mit dir nur eins möchte, unsere Liebe leben.
Verbotene Liebe:
Was ich dir zuflüstern möchte, ist unanständig. Was ich mit dir tun möchte, ist nicht erlaubt. Was ich mir wünsche, ist unmöglich. So ist unsere Liebe umstellt von Verboten. Aber vielleicht gedeiht sie gerade in diesem Gehege wunderbarer als sonst wo: so wild, so zart.
Verloren:
Langsam suchen sich meine Tränen einen Weg über meine Wange. Meine brauen Augen leuchten nicht mehr. Sehen traurig und verblasst aus. Spiegel sich in meinen Tränen wieder. Ich versuche zu verstehen, versuche Erklärungen zu finden,aber ich stoße immer wieder auf eine Mauer. Komme nicht weiter, kann weder nach oben, noch nach unten. Der Weg ist verschlossen. Genauso wie du dich verschließt, abblockst, verdrängst, bekämpfst. Meine Liebe war nicht stark genug, um dir zu zeigen, was ich dir alles geben wollte. Ich habe verloren, das Spiel ist zu Ende, es bleibt nur noch der Schmerz, die Verletzungen die Enttäuschung, die Wut, die Ratlosigkeit, die Verzweiflung und eine große, unerfüllte Liebe und unerfüllte Träume. Ich schließe die Augen, kann das Bild deiner leuchtenden Augen und deines wunderschönen Lächelns nicht zur Seite schieben. Genau in diesem Moment, sticht es tief drinnen zu, es ist der Schmerz an die Vergangenheit Was mir die wenigen Stunden mit dir bedeutet haben, dass wirst du wohl nie so richtig erfahren. Du kannst die Liebe, die ich für Dich empfunden habe nicht nach empfinden. Meine Gefühle wurden nicht verstanden, ich habe einen Teil von mir verloren, ein Teil, der immer dir gehören wird. Dieser Teil wird mich immer an dich und unsere Zeit erinnern, aber die härteste Zeit kommt jetzt, jetzt wo ich dich für immer verloren habe und versuchen muss mit dem Schmerz zu leben. Ich habe noch nie einen Menschen so geliebt wie dich, und werde auch keinen Menschen je wieder so lieben können, weil ein Teil meines Herzens immer bei dir sein wird.
Es war einmal ein Herz:
Das schlug 100.000 Mal am Tag - nicht mehr und nicht weniger. Es schlug nun einmal so viel wie es nötig war. Das Herz war nicht von der gleichen feuerroten Farbe wie all die anderen Herzen, sondern besaß nur ein schwaches blassrosa. Das schlimme war, dass es mit der Zeit immer mehr an Farbe verlor. Der Lebenskampf hatte es geschwächt und obwohl es noch nicht sehr alt war, hatte es schon viele Falten.
Eines Tages war es auf die Idee gekommen einen Verschlag um sich zu bauen. So suchte es den härtesten Stein für die Wände, dass massivste Holz für das Dach und den stärksten Stahl für die Tür. Nur so, dachte das Herz, konnte niemand mehr hinein zu ihm und es verletzen; niemand konnte es mehr zerreißen. Endlich war es sicher. Nun saß das kleine Herz in seinem Verschlag, lugte hinaus durch die Fugen im Stein und hörte über sich das knacken des Holzes. Es war ziemlich dunkel und kalt dachte sich das Herz. Aber es schloss einfach die Augen und tat was es immer tat -schlagen. 100.000 Mal am Tag. Vor lauter Langeweile zählte das Herz jeden Schlag mit, bis es ihm überdrüssig wurde. So vergaß es manchmal einen Schlag zu tun. Das Herz fragte sich, was es überhaupt noch für einen Sinn hatte zu schlagen. Was das Herz vergessen hatte war, dass es sich zwar in Sicherheit vor allem Bösen befand, es niemand mehr verletzen und enttäuschen konnte, dass aber auch niemand mehr hineinkommen würde, der mit ihm lachen täte, jemand der Purzelbäume mit ihm schlagen würde und es wärmte.
Nach einiger Zeit fing das Herz an darüber nachzudenken. Es merkte einen fatalen Fehler begangen zu haben. Mit aller Kraft versuchte es die Stahltür aufzudrücken, doch sie war zu schwer, als dass sie sich bewegen ließ. So begann es gegen die Steinwände zu hämmern, doch außer das sich ein paar Brocken lösten, passierte nichts. Der Stein war zu gewaltig. Als es sich am Dach zu schaffen machte, zog es sich nur einen dicken Splitter zu. Panikartig saß das kleine Herz in seinem selbstgebauten Gefängnis und schlug mindestens doppelt so schnell wie sonst. Wie konnte es nur den Schlüssel in all seiner Trauer vergessen? Das Herz verfluchte sich für sein elendes Selbstmitleid. Wie gern würde es sich jetzt den Stürmen des Lebens hingeben, sich vor Angst zusammenkrampfen, vor Freude hüpfen, wenn es nur könnte. Es schaute durch das Schlüsselloch hinaus in die Welt und sah die anderen Herzen. Einige waren blass so wie es selbst. Sie schlichen durchs Leben geduckt und allein. Andere wiederum sprangen in leuchtendem Rot - Hand in Hand über Stock und Stein, unerschrocken und gestärkt vom anderen. Doch was das Herz dann sah ließ es staunen und es konnte seine Tränen nicht verbergen. Da lagen Herzen im Staub mit Füßen getreten. Sie waren weiß und regten sich kaum noch. Sie schlugen vielleicht noch 20 Mal am Tag. Niemand kümmerte sich um sie, denn auch sie hatten einmal den Schlüssel ihres Gefängnisses so gut versteckt, dass niemand ihn fand. Da fühlte das Herz zum 1. Mal, dass es ihm noch gar nicht so schlecht ging. Noch war es rosa und noch fühlte es etwas. Es musste nur diesen Schlüssel finden zu seiner Stahltür. So machte es sich auf die Suche und probierte alle Schlüssel die es finden konnte. Es probierte sogar Schlüssel, von denen es von Anfang an wusste, dass sie nicht passen würden.
Nach einiger Zeit merkte das Herz, dass es wieder einen Fehler begangen hatte. Es war zu unüberlegt, zu krampfhaft an die Sache gegangen. Es verstand, dass man das Glück nicht erzwingen kann. Frei ist man nur, wenn man frei denken kann. Das Herz entspannte sich erst einmal und beschäftigte sich mit sich selbst. Es schaute in den Spiegel und begann sich so zu akzeptieren wie es war, blassrosa und faltig. Es spürte eine wohlige Wärme in sich aufsteigen und eine innere Gewissheit, dass es auf seine Art und Weise wunderschön war. So fing es an zu singen, erst ganz leise und schnurrend und nach und immer lauter und heller, bis es ein klares Zwitschern war, wie das eines Vogels am Himmel.
Durch den hellen Ton begann der Stein an einer Stelle nachzugeben. Mit riesengroßen Augen starrte das Herz auf diese Stelle, wo ein goldenes Schimmern zu erkennen war. Das Herz traute seinen Augen nicht. Da war der Schlüssel, den es damals mit in den Stein eingemauert hatte. Das hatte es durch all seinen Schmerz und Selbstmitleid vergessen und jetzt wo es den Schlüssel in der Hand hielt, fiel es ihm wieder ein, wie es ihm vor all den Jahren so sicher erschien, ihn nie wieder zu brauchen. Langsam und voller Bedacht den Schlüssel nicht abzubrechen, steckte das Herz ihn ins Schloss. Mit lautem Gequietsche schob sich die schwere Stahltür zur Seite. Das Herz machte einen Schritt nach draußen, schloss die Augen und atmete tief die frische Luft ein. Es streckte die Arme aus, drehte und wendete sich, blickte nach oben und nach unten und hörte gespannt mal hierhin und mal dorthin. Das Herz dachte wie schön das Leben doch sei, machte einige Hüpfer und begab sich auf den Weg um Freunde zu finden. Den 1. den es traf war eine lustiger Geselle, der das Leben zum schießen komisch fand und über 1000 Freunde hatte. Nachdem das Herz einige Zeit mit ihm verbrachte, mit ihm alle erdenklich lustigen Sachen anstellte, merkte das Herz, dass diesem "Freund" einiges fehlte; der Tiefgang. Was war das für ein Freund, mit dem es nur lachen aber nie weinen konnte? Mit dem es nur durch "Dick" aber nie durch "Dünn" gehen würde. So zog das Herz weiter, allein, aber reich einer neuen Erfahrung. Bis es auf eine Gruppe anderer Herzen stieß. Es wurde direkt freundlich in ihre Mitte aufgenommen. Es war ein ganz neues Gefühl von Zugehörigkeit. Da war nun eine große Gruppe, wie eine Familie die zusammenhielt, wo alle gleich waren. Jeden Morgen standen sie zusammen auf, tranken den gleichen Tee, aßen vom gleichen Brot und gestalteten jeden Tag gleich. Das Herz war glücklich - eine Zeitlang, bis es spürte, dass auch dies nicht das richtige Ziel sein konnte, denn auch seinen vielen neuen Freunden fehlte etwas - die Individualität. In ihrer Mitte gab es keinen Platz für jemanden, der Eigenständig war und sein Leben selbst planen wollte. Also löste das sich das Herz auch aus dieser Verbindung und genoss sein eigenes Leben. Es ging über 112 Wege, um 203 Kurven und 24 Berge und Täler, bis es an einem Haus ankam, dass mit Stacheldraht umzogen war. Aus dem Schornstein quoll Rauch, das hieß, dass tatsächlich jemand in diesem Haus leben würde. In einem Haus, das nicht einmal Fenster hatte. Bei dem Anblick fiel dem Herz ein, wie es selbst einmal gelebt hatte. Wie sehr es damals gehofft hatte, dass jemand ihm helfen würde und doch niemand sein stummes Flehen erkannt hatte. Es wusste, dass es ihm aus eigener Kraft gelungen war und es war sehr stolz darauf. Aber wie konnte es diesem armen Herzen helfen aus seinem Verlies zu kommen? So besorgte sich das Herz eine Drahtschere und versuchte den Stacheldraht zu durchtrennen. Aber nach einiger Zeit verließen es die Kräfte. Auch dieses Herz hatte keine Mühe gespart, für sich den stärksten Stacheldraht zu finden.
Obwohl das Herz das andere nicht sah und auch nicht hörte, sondern nur ahnen konnte was das für ein Herz war, fühlte es eine starke Bindung zu ihm. So grub es ein Loch im Boden unter dem Stacheldraht, um den anderen wenigstens nah zu sein. So stand es vor seinem Haus, vor der gleichen dicken Stahltür wie einst seiner und begann zu reden. Tagelang, Nächtelang stand es einfach nur da und redete. Es erzählte von seinem Schicksal. Erzählte ihm, was ihm alles in seinem Leben widerfahren war und es hörte ein schluchzen hinter der dicken Tür. Unermüdlich sprach das Herz weiter. Über die lustigen Sachen, die es mit seinem 1. "Freund" erlebt hatte, über die Wärme, die es bei seiner Familie erfahren hatte und es vernahm ein leises gluckst von innen. Erst leise, bis es immer lauter sich in ein gellendes Lachen verwandelte. Plötzlich sprach das Herz hinter der Stahltür zu ihm. Es wollte hinaus zu ihm, und es sehen. Es wollte mit ihm gehen und mehr von dem Lachen und Weinen. Es wollte sich an seine Schulter lehnen, sich an es drücken und es nie wieder verlassen. Das Herz war glücklich endlich so jemanden gefunden zu haben, aber was sollte es nur tun? Wie auch bei ihm früher, wusste das andere Herz nicht mehr wo es den Schlüssel versteckt hatte. So fasste das Herz den Entschluss loszugehen um den Schlüssel zu suchen. Nur wo sollte es anfangen? Es lief ziellos umher, suchte hinter Büschen, auf Bäumen, tauchte in Seen danach; fragte alle die seinen Weg kreuzten, aber niemand wusste Rat und nirgends fand es den Schlüssel. So ging es mit schwerem Herzen zurück zu der kleinen Hütte. Krabbelte durch das Loch unterm Zaun um die schlechte Nachricht zu überbringen. Doch zu seinem Erstaunen, fand es die schwere Stahltür geöffnet. Wie war das möglich gewesen? -dachte das Herz. Plötzlich hörte es eine freundliche und liebevolle Stimme hinter sich. Da sah es ein kleines blassrosa Herz stehen mit glühenden Wangen. " Ich habe hier auf dich gewartet "sagte das kleine Herz. “Ich habe erkannt, dass man es im Leben nur aus eigener Kraft schaffen kann, aus seinem Gefängnis zu entkommen. Doch so viel Kraft konnte ich nur durch dich erlangen. Durch deine Liebe zu mir und meiner Liebe zu dir habe ich den Schlüssel zur Tür meines Herzens gefunden, der mir gleichzeitig die Tür meines Verlieses öffnete.“ Sie nahmen sich an die Hand und gingen von nun an alle Wege gemeinsam, ihr Herzschlag im gleichen Rhythmus bis an ihr Lebensende.